Priorat zu Fuβ

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Priorat zu Fuβ

Die Route beginnt im Dorf Capçanes und führt Sie durch die frischen Niederungen der Abhänge bis zu den Gebirgskämmen der Serra de Llaberia (Llaberia-Massiv), von wo aus Sie spektakuläre Ausblicke auf ein weitläufiges Territorium haben. 

Der Genuss der Ruhe. Eine fantastische Route, lang aber ruhig –für geübte Wanderer oder für zwei Tage–, die die Dörfer El Molar, El Masroig und Bellmunt verbindet und dabei an die Vergangenheit der Bauern und Bergarbeiter erinnert.

Von Porrera nach Torroja, nach Poboleda und zurück über den Coll dels Tossals (Tossals-Pass). Anspruchsvolle Route mit groβen Höhenunterschieden zwischen Weinstöcken der Anbauregion DOQ Priorat. 

Begeben Sie sich in die entfernteste Vergangenheit des Priorats, als an den Ufern des grossen Fluss Siurana auf einem Hügel die wahrscheinlich ersten Bergleute der Region wohnten, vor ungefähr 3.000 Jahren.

Wir empfehlen Ihnen einen einfachen Spaziergang, um diese wunderbare Landschaft kennen zu lernen; ein Ausflug, der sich besonders für Familien mit Kindern anbietet; und der länger ausfällt, wenn Sie ihn im Dorf El Masroig beginnen und über den asphaltierten Weg zuerst zur Les Pinyeres Einsiedelei und zum Fluss Siurana laufen. In diesem Fall ist der Strecke hin und zurück 9 km lang.

 

Eine Route, die hauptsächlich dem alten Königsweg folgt, der traditionell die Dörfer La Vilella Baixa und La Figuera verbunden hat. Es sind einige gepflasterte Stücke erhalten, die eine Epoche ins Gedächtnis rufen, in der dieser Weg häufig genutzt wurde. Es ist derselbe wie der, der vom Naturpark Montsant gekennzeichnet ist.

Route über einen alten Verkehrsweg, den Taules Weideweg, der hauptsächlich für den Durchgang des Viehs angelegt wurde. Heute lassen sich noch die Befestigungen erkennen, die ihn begrenzten. Von hier aus können Sie an klaren Tagen wunderschöne Ausblicke genieβen. Sie gelangen zu Fuβ zu abgelegenen Gütern des Llaberia Massivs, wie z.B. la Caseta de la Vall, wo noch Wein angebaut wird, und das Mas d’en Cosme Gut, wo der Wald die früher bebauten Ländereien verschlungen hat. Auf diesem Ausflug können Sie etwas davon erfassen und bestaunen, welch harte Arbeit unsere Vorfahren auf sich nahmen, um die Berghänge zu bebauen. 

Geübte Wanderer schaffen die gesamte Route in einem Tag, aber es ist empfehlenswert, sich zwei Tage Zeit zu nehmen. Eine empfehlenswerte Variante ist, von La Vilella Baixa nach La Figuera bergauf zu wandern und über denselben “Königsweg” wieder hinabzusteigen, ein wunderschöner Ausflug von 3 h, etwa 360 m Höhenunterschied und 8,5 km Länge.

Geübte Wanderer können die Route gut in einem Tag zurücklegen, aber wir empfehlen zwei Tage. Für diejenigen, die einen kürzeren Ausflug wünschen, ist das Stück von Falset nach Gratallops eine wunderschöne, etwa dreistündige Route. 

Die vorgeschlagene Wanderung beginnt an der Sant Joan del Codolar Einsiedelei. Sie ist von Cornudella aus mit dem Auto über den alten Fuhrwerksweg erreichbar, der neben dem Friedhof beginnt.

Der Weg zu Fuβ um den Stausee von Siurana herum kann sowohl östlich der Staumauer begonnen werden oder westlich, im Bereich der Bootsanlegestelle (die Zufahrten mit dem Auto sind unterschiedlich). Es wird empfohlen, die Runde entgegen dem Uhrzeigersinn zu unternehmen.

Die Steinhütten und Terrassenbegrenzungen stellen die in Stein gefasste Schrift dar, mit der die Bauern des Priorats den Landkreis überzogen haben. Entlang des alten Königsweg von El Masroig nach Falset können Sie einige wunderbare Beispiele betrachten.

Ein Spaziergang für Alle, auch mit Kindern zu laufen. Pradell hat ein vielfältiges und wertvolles Erbe von Trockenmauerwerken und eine spezielle Route, um dieses kennenzulernen. 

Von La Vilella Alta bis zur Consolació Einsiedelei. Es handelt sich um eine kurze Route, die es ermöglicht, zur Consolació Einsiedelei zu gelangen, einem der emblematischen Orte des Priorats, und ein auβergewöhnlicher Aussichtspunkt, vor allem über die Ländereien des Anbaugebietes DOQ Priorat.
 

Eine anspruchsvolle Route für erfahrene Bergwanderer. Die zuständige Behörde für den Naturraum Mola de Colldejou i la Serra de Llaberia hat zahlreiche traditionelle Wege wieder zugänglich gemacht und organisiert Ausflüge und Aktivitäten, um diese wunderbare Landschaft zu entdecken (www.serrallaberia.cat).

Dieser Weg bringt uns zum legendären Dorf Siurana, der letzten Maurenfestung in Katalonien und erhabenem Aussichtspunkt des Priorats. Der Weg verbindet zwei Dörfer, die historisch immer eng verbunden waren und heute eine einzige Gemeinde bilden.

Es handelt sich um einen kurzen Rundweg mit guten Ausblicken auf das Dorf La Bisbal und das Tal des Flusses Montsant, der zwischen Olivenhainen und den mit dieser landwirtschaflichen Aktivität verbundenen Mauern aus Trockenmauerwerk verläuft.

 

Die Reste des Kartäuserklosters Santa Maria d’Escaladei liegen im Schutz des Vall de l’Oliver [Olivenbaumtal], unter dem Blick der steilen Felsen aus Kalksteinkonglomerat, in einer der herausragendsten Landschaften des Naturparks Montsant-Massiv.

Die Gemeinde Capçanes, die Teil des Landkreises Priorat ist, befindet sich in einem der beiden Gebiete mit dem reichsten Erbe an Trockenmauerwerkskonstruktionen des ganzen Kreises. In der Taules Zone, östlich des Dorfkerns gelegen, können Sie in einem kleinen Gebiet eine groβe Vielfalt von Trockenmauerelementen entdecken. So gibt es dort Terrassenbegrenzungen, Hütten, Unterstände, Pferche, Zisternen, kleine Schränke, Kästen für Bienenstöcke, Schutzmauern und einen Kalkofen.

Diese Wanderung ermöglicht es, die Route kennenzulernen, die das Dorf Llaberia mit anderen Dörfern verband, wie z.B. La Torre de Fontaubella, Marçà oder Colldejou, durch den so genannten Portell de Llaberia [Engpass] und seine 21 gepflasterten Kurven. Durch diesen Engpass bewegten sich alle, die Bindungen an diese Dörfer hatten: der Briefträger, um die Post zu holen, die jungen Leute, die zu Dorffesten gingen, solche die flohen oder Zuflucht suchten wie der Guerrillero Carrasclet...

Der Weg beginnt in Albarca in Richtung Montsant [1], bis Sie am coll des Hostalets Pass ankommen [2]. Der Name des Passes kommt von den antiken Gasthäusern, die es am Königsweg von Reus nach Lleida gab und von denen noch Ruinen existieren. 

Ein besonders wegen der verschiedenen Panoramen interessanter Ausflug, die Weinberge und die geologischen Kontraste von Schiefer, Ton und Kalk.

Es handelt sich um einen von fantastischen Ausblicken vom Coll Major [Major Pass] auf das Cortiella-Tal, die Weinberge und das Dorf Porrera bestimmten Rundgang.

Schöne Route zwischen den Dörfern Marçà und Capçanes, die zum einen über den Les Pedrenyeres Weg zwischen Feldern mit Wein-, Mandel- und Olivenanbau, und zum anderen neben dem Trockenflussbett über einen alten Reitweg am Fuβe des Llaberia-Massivs verläuft.

Es handelt sich um einen einfachen Ausflug, der für jeden geeignet ist, ideal auch mit Kindern, der zu einer der emblematischsten und faszinierendsten Ecken des Montsant und des Priorats führt.

Eine Strecke an der Südseite des Montsant-Massivs für diejenigen, die die Landschaft betrachten und wunderschöne Fotos machen möchten.

Vom tiefen Tal bis zu den höchsten Kämmen, diese Route erlaubt Ihnen die landschaftlichen Kontraste der Nordseite des Montsant zu genieβen. 

Route am westlichen Ausläufer des Montsant-Massivs, denjenigen empfohlen, die den direkten Kontakt mit der Natur genieβen, die Landschaft betrachten und wunderschöne Fotos machen wollen.

Route am westlichen Ausläufer des Montsant-Massivs, denjenigen empfohlen, die das historische und spirituelle Erbe in einer privilegierten natürlichen Umgebung genieβen wollen.

Route an der Südseite des Montsant-Massivs, denjenigen empfohlen, die die Landschaft betrachten und wunderschöne Fotos machen wollen.

Route, um von den Schieferböden (“llicorella”), die den unteren Teil des Priorats charakterisieren, zu den ersten Kalksteinklippen vorzustoβen: “Els Montalts” (Hochberge).

Route an der Südseite des Montsant-Massivs. Sie erlaubt Ihnen, zur Oberseite der Kalksteinklippen “Els Montalts” (Hochberge) vorzustoβen und danach einen Rundweg zu gehen, der sanft bergab bis nahe an den Fluss Montsant führt.

Route durch die Schluchten am westlichen Rand des Montsant-Massivs, die am meisten von menschlicher Aktivität in einer nicht allzu fernen Vergangenheit geprägt wurden. Denjenigen empfohlen, die das historische und kulturelle Erbe in einem privilegierten Naturraum genieβen möchten.

Rundweg um La Figuera, von dem aus Sie spektakuläre Ausblicke auf das Montsantmassiv und auf groβe Teile des Priorats haben. Denjenigen empfohlen, die weite Panoramablicke genieβen und wunderschöne Fotos machen möchten.

Route an der Südseite des Montsantmassivs; denjenigen empfohlen, die das historische und kulturelle Erbe in einer privilegierten natürlichen Umgebung genieβen wollen.

Route am östlichen Ende des Montsantmassivs, die innerhalb einer Wanderung die unterschiedlichen Charakteristika der beiden Seiten des Massivs aufzeigt.

Route über die Hänge aus Schiefergestein, rotem Sandstein und Kalkböden unterhalb der Steilfelsen der Montalts (Hohe Berge). Im Sommer ist es eine heiβe und trockene Zone, deren Böden die Niederschläge schnell aufsaugen und pflanzliches Leben erschweren.

Route über die sonnigen Hänge der Südseite des Montsantmassivs. Unterhalb der beeindruckenden Steilfelsen, die die Font Pregona Schlucht begrenzen, haben sich in unbeständiger Form Erosionsmaterialien angesammelt. Die Flussbetten, die heute nur selten Wasser führen, haben die verschiedenen Gesteinsschichten durchgraben und einen Groβteil der Sedimente abgetragen.

Route an der Schattenseite (Obagues-Zone) zu Füβen des Obagues Steilfelsen, der den gesamten Raum beherrscht, der die Ebene von Ulldemolins mit dem Montsantmassiv verbindet. Sie laufen von relativ ebenen Räumen zu den Hängen, die an den Fuβ der Steilfelsen der Schattenseite des Montsant führen. 

Route über die Ebenen und Hänge der Schattenseite des Felsmassivs, wo sich das Dorf Albarca befindet. Der Erdboden hier ist aus der Erosion und Ablagerung der roten Tone von Albarca und anderen Tonmaterialien mit Gips entstanden. Die Flussbetten am Oberlauf der Schluchten, die hier ihren Ursprung nehmen, lassen das Zutagetreten von Kalkfelsen beobachten.